Bernhard A. Pauli

Vorwort Bernhard A. Pauli

Nicht der Versuch, die absolute Wahrheit zu ermitteln, zählt; maßgeblich für uns ist die Wahrheit des Einzelnen, oder das, was dieser dafür hält. Denn was ist für uns wahrer als unsere eigene Erinnerung?

Mein Vater, Otto Pauli, floh 1947 aus der Gefangenschft in Potulice. Unter dem Pseudonym „Paul Olden“ hat er seine Erlebnisse und Eindrücke der Flucht niedergeschrieben.

In einem Buch habe ich auf 188 Seiten Informationen und Farbbilder aus folgenden Quellen zusammengestellt:

  • 44 Seiten handschriftliches, bebildertes Buch von Otto Pauli
  • 55 Seiten Schreibmaschine ausführlicher Fluchtbericht von Otto Pauli
  • „Tagebuch der Liebe“ von Otto Pauli
  • Tagebuch von Annelies Beyerlein, spätere Ehefrau von Otto Pauli
  • Weitere Aufzeichnungen und Dokumente
  • Ergebnisse von Recherchen
  • Kontakte mit Menschen, die mit ihren Erinnerungen und Hinweisen helfen konnten.

Einige Detail-Informationen widersprechen sich; der Wahrheitsgehalt der Erinnerung wird dadurch nicht beieinflußt.

Im Buch erscheint der ausführliche Fluchtbericht, eingebettet in farbige Seiten der handschriftlichen Aufzeichnungen sowie zusätzliche Informationen. Ich hoffe, dass ich dieses Buch für 28,50 € allgemein zur Verfügung stellen kann.

Ich widme dieses Buch unseren Kindern – und deren Kindern – und deren Kindern – … zum Verständnis der jüngeren Vergangenheit und in der Hoffnung, dass ähnliche Ereignisse nie wieder stattfinden werden.

Bernhard A. Pauli

Bernhard A. Pauli

Rosenheim, im November 2015
Bernhard A. Pauli

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… und außerdem auf meinen anderen Internetseiten:
www.aktd.de (mein berufliches Profil) und
www.via-spiele.de (Spieleverlag meiner Frau Elfriede Pauli)

 

Ein Gedanke zu „Bernhard A. Pauli

  1. Peter Schnupp

    Lieber Herr Pauli,
    Das ist ja sehr spannend, deshalb die sehr schnelle Rückmeldung.

    Bis hoffentlich bald
    mit herzlichen Grüßen

    Peter Schnupp

    Antworten

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